Dialogische Elternbegleitung, Personenzentrierte Beratung, Familientherapeutische Beratung, tiefenpsychologisch orientierte Therapie


„Ein Kind ohne seine Eltern zu betrachten, ist wie eine Pflanze zu züchten, ohne seine Erde zu pflegen“.

 

Im Erstgespräch wird die bisherige Entwicklung (Anamnese) und Themen die zur Vorstellung des Kindes führten erörtert, und die individuellen Anliegen erfragt. Nach einer diagnostischen Phase in der die Entwicklung beobachtet und ggf. beurteilt wird, können Inhalte, individuelles Setting und Ziele mit den Eltern in einer Therapieplanung vereinbart werden.

 

Im Verlauf der Heilpädagogischen Maßnahme und Begleitung, sind in jedem Fall in regelmäßigen Abständen entlastende und oder impulsgebende Gespräche über Veränderungen, Wünsche und Bedürfnisse hilfreich, die sich zur einer intensiven Auseinandersetzung mit wahren Bedürfnissen und Veränderungsmöglichkeiten entwickeln können, und das Leben in neuer Perspektive erscheinen lassen.

 

Der Austausch und das Reflektieren von Eindrücken und Erfahrungen mit den Eltern ist ein wichtiger Teil der heilpädagogischen Begleitung. Eltern sind die Experten für Ihre Kinder. Die Heilpädagogin lernt die Kinder erst durch die Erfahrungen der Eltern zusätzlich zu den eigenen gezielten Beobachtungen kennen. Personenzentrierte Elternberatung hat zum Ziel, zu allen Beteiligten eine gleichsam gute Beziehung aufzubauen, durch Echtheit, Empathie und Wertschätzung eine neue Beziehungsqualität in der Familie zu entwickeln und diese zu stärken. 

Wir erkunden gemeinsam neue Sichtweisen und Möglichkeiten die den Entwicklungsprozess fördern. Dabei sind keine Rezepte und Ratschläge, sondern die Entdeckung der ganz persönlichen und eigenen Lösungswege zielführend.

Wenn Eltern es möchten, und dies im individuellen Entwicklungsprozess des Kindes zielführend erscheint, kann der Schwerpunkt der Heilpädagogischen Maßnahmen auf eine lösungsorientierte  familientherapeutische Begleitung gelegt werden. 

In der tiefenpsychologisch orientierten Therapie stehen die Hintergründe und "tiefen" Erfahrungen die zu Konflikten und Entwicklungserschernissen führten im Fokus. Sie können in der achtsamen therapeutischen Beziehung zwischen Therapeut*In und Kind, bzw. Klient:In  miteinander bearbeitet und geklärt werden. Ziel ist die Erleichterung und Veränderung der täglichen Routinen,  neue Ausgeglichenheit, Bewältigung von Schwierigkeiten, Erlangung neuer Perspektiven oder das Akzeptieren des Soseins.  Der gemeinsame Weg ist das Ziel einer beziehungsorientierten dialogischen Arbeit auf Augenhöhe. Wir freuen uns auf den ganz individuellen Prozess mit Ihrer Familie.